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Suchmaschinenoptimierung für Anwälte spielt im Kanzlei-Marketing immer dann eine besonders wichtige Rolle, wenn potentielle Mandanten im Internet nach Experten suchen. Wenn sich zukünftige Mandanten aktuell schlecht beraten oder uninformiert fühlen oder sogar schon Geld verloren haben, dann ist der Weg zum Anwalt meist nicht der erste Schritt. Vorher wird im Internet recherchiert! Zukünftige Mandanten nutzen das Internet, um von den Erfahrungen anderer Betroffener zu profitieren, aber auch um Expertentipps von Anwälten zu finden.

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Was brauchen Rechtsanwälte, um einen guten Text zu gestalten? Viel Zeit, Schreibtalent und noch einmal Zeit!

Was braucht schmallenberg.txt für einen guten Text? Eigentlich nur ein gutes Thema!

Ein CHF-Limes Swap (also ein Swap auf Basis des Schweizer Franken) verursachte Schäden in Millionenhöhe. In zwei Urteilen vom 10.04.2014 (Aktenzeichen: Az. 32 O 93/12 und Az.32 O 122/12) hat das Landgericht (LG) Düsseldorf die IKB zu Schadensersatz in Höhe von knapp 8,5 Millionen Euro verurteilt.Hintergrund der Verurteilungen waren hochriskante Optionsgeschäfte, die als Swaps getarnt von der IKB angeboten wurden. Das Verkaufsargument für das riskante Produkt waren angebliche Zinsoptimierungspotentiale. Unter dem Produktnamen CHF-Limes („Grenzwall“) Swap wurde das Geschäft bevorzugt an mittelständische Unternehmen vertrieben.

Das Landgericht Dresden hat weiter zahlreiche dingliche Arreste in der Angelegenheit Infinus und Future Business KG erlassen. Antragsteller waren Mandanten der Rechtsanwälte Robert, Kempas Segelken, Bremen. In Vollziehung des Arrestes wurden unter anderem auch Vermögenswerte gesichert, die von der Rückgewinnungshilfe der Staatsanwaltschaft Dresden nicht erfasst worden sind.

  • IKB Deutsche Industriebank AG: Mittelstand mit Swaps geschädigt

    Ein CHF-Limes Swap (also ein Swap auf Basis des Schweizer Franken) verursachte Schäden in Millionenhöhe. In zwei Urteilen vom 10.04.2014 (Aktenzeichen: Az. 32 O 93/12 und Az.32 O 122/12) hat das Landgericht (LG) Düsseldorf die IKB zu Schadensersatz in Höhe von knapp 8,5 Millionen Euro verurteilt.Hintergrund der Verurteilungen waren hochriskante Optionsgeschäfte, die als Swaps getarnt von der IKB angeboten wurden. Das Verkaufsargument für das riskante Produkt waren angebliche Zinsoptimierungspotentiale. Unter dem Produktnamen CHF-Limes („Grenzwall“) Swap wurde das Geschäft bevorzugt an mittelständische Unternehmen vertrieben.

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  • Infinus und Future Business KG: Weitere dingliche Arreste erwirkt

    Das Landgericht Dresden hat weiter zahlreiche dingliche Arreste in der Angelegenheit Infinus und Future Business KG erlassen. Antragsteller waren Mandanten der Rechtsanwälte Robert, Kempas Segelken, Bremen. In Vollziehung des Arrestes wurden unter anderem auch Vermögenswerte gesichert, die von der Rückgewinnungshilfe der Staatsanwaltschaft Dresden nicht erfasst worden sind.

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  • AXA Immoselect: Vierte Kapitalrückzahlung im März 2014

    Wie das Fondsmanagement des offenen Immobilienfonds AXA Immoselect seinen Anlegern bereits mitteilte, erhielten diese im März 2014 die vierte Ausschüttung in Höhe von 7,00 Euro je Anteil. Insgesamt erfolgte die Ausschüttung mit einem Volumen von 337 Millionen Euro und entspricht damit rund 23% des Netto-Fondsvermögens. In der erfolgten Ausschüttung wirken u.a. Kapitalerhöhend die Verkäufe des Polen-Portfolios, des Steigenberger Hotel, in Bad Homburg sowie die vier in Italien gelegen Immobilien.

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  • Modehersteller Strenesse stellt Antrag auf Insolvenz in Eigenverwaltung

    Der Modehersteller Strenesse hat am 16. April beim Amtsgericht Nördlingen den Antrag auf Insolvenz in Eigenverwaltung gestellt. Betroffen sind auch die Zeichner einer Unternehmensanleihe, denen nun finanzielle Verluste drohen.

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  • MPC MS Santa Giorgina: Anleger können sich gegen Rückforderung von Ausschüttungen wehren

    Anleger des MPC-Schiffsfonds MS Santa Giorgina werden derzeit offenbar aufgefordert, bereits erhaltene Ausschüttungen wieder zurückzuzahlen. „Dieser Forderung sollte man nicht einfach so nachgeben“, empfiehlt  Joachim Cäsar-Preller, Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht aus Wiesbaden.

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